Freitag, 15. Oktober 2010

Guerilla Gardening

Vor längerem hatte ich einen Bericht über Guerilla Gardening im TV gesehen und fand die Idee klasse. Etwas später sah ich einen Bericht über die Gruppe in FFM (bei Facebook) und wollte gleich was schreiben … ist leider dem Alltagsstress zum Opfer gefallen, aber JETZT hat mich Karma-Konsum wieder darauf aufmerksam gemacht (danke sehr!) und nun, will ich es Euch nicht länger vorenthalten:

Dienstag, 3. August 2010

26.07.2010 Anti-Atomdemo

Am 26.07.2010 hatte Campact zur Demo aufgerufen … es war eher ein lauter Spaziergang, aber immerhin 120 Menschen haben vor Hans-Joachim Otto, FDP, mit Trillerpfeifen, Tröten und Trommeln auf ihren Unmut aufmerksam gemacht. Mein Rücken konnte den Pressefotograf entzücken ;-)

RTL war dabei, hat aber »harmlos« berichtet, dabei war es wirklich SEHR laut.

Beweis, mein Filmchen:



Weitere Infos und online-Möglichkeiten zu protestieren bei Campact.

Donnerstag, 29. Juli 2010

Sonntag, 25. Juli 2010

Voll GEN hat FolGEN

Mehr und mehr große und kleine Molkereien haben erkannt, dass die Verbraucher keine gentechnisch veränderten Mittel in ihren Lebensmitteln haben wollen. Das gilt genauso für Gen-Futter das Milchkühen angeboten wird.

Die Molkerei Schwälbchen ist aber noch nicht überzeugt davon, obwohl sie mit ihren Werbeauftritten und Slogans »Natürlichkeit« und »Regionalität« kommuniziert, lässt sie zu, dass ihre Lieferanten aus Übersee importierte Gen-Pflanzen (Soja und Mais) füttern. Das passt einfach nicht zusammen.

So startete Greenpeace bereits im Mai eine Aufklärungskampagne. Am 8. Juli 2010 besuchte eine Gruppe Aktivisten die beiden Schwälbchenstandorte in Bad Schwalbach und Marburg, um die Mitarbeiter von Schwälbchen für das Thema zu sensibilisieren (Bericht im Blog). Viele Mitarbeiter hatten sich zu dem Thema noch keine Gedanken gemacht und waren offen für die Informationen und den Flyer (Download), den Greenpeace verteilte.







Obwohl der Leiter der Molkerei Schwälbchen in Bad Schwalbach zu einem Gespräch bereit war, konnte er noch nicht wirklich von der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit überzeugt werden. Offenbar ist ihm der ausdrückliche Wunsch seiner Kunden nach wirklich natürlichen und regionalen Produkten noch nicht bewusst.

Sie, liebe Leserinnen und Leser, können ihm bei seiner Entscheidungsfindung unterstützen. Sagen Sie Herrn Jakob Berz ganz deutlich, dass Sie ihn beim Wort nehmen und die von ihm versprochene Natürlichkeit und Regionalität einfordern. Dass Sie Gen-Futter generell ablehnen und nicht dazu bereit sind, sich und Ihre Kinder einem weltweiten Gen-Experiment mit unbekanntem Ausgang zur Verfügung zu stellen.

Schicken Sie Briefe, Postkarten oder E-Mails. Die Kontaktdaten finden Sie hier bei Greenpeace.

Besuchen Sie den Greenpeace Terminkalender, um über aktuelle Veranstaltungen informiert zu sein und an ihnen teilnehmen zu können. Oder folgen Sie Greenpeace bei Twitter oder Facebook.

Sonntag, 16. Mai 2010

Wasser marsch!



Ein sehr spannender Film über den Unsinn von Wasser in Flaschen in westlichen Ländern.
Es geht um Profitgier von Leuten, die »Allgemeingut« als »Ware« vermarkten, die Lüge von »globalem« Recycling und die Verschwendung von Resscourcen (Öl > bei der Plastikflaschenherstellung).

Mittwoch, 12. Mai 2010

Wassermannzeitalter



Ist das nicht klasse?

Dienstag, 11. Mai 2010

Aufruf an Barack Obama:
Stoppen Sie den Walfang

Heute bekam ich eine Mail vom Earth Day Network, die zusammen mit Greenpeace USA eine Mailing-Aktion gestartet hat, um Barack Obama »wieder auf Kurs« zu bringen.

So wie es aussieht hat man sich im Weißen Haus hinter verschlossenen Türen getroffen, um über eine Abschaffung des Walfangverbotes zu verhandeln. In 2008 hatte Barack Obama versprochen, sich für den Schutz der Wale zu engagieren. Vielleicht hat er das in diesen Gesprächen getan. Falls nicht, sollten ihn unsere Mails daran erinnern, das Richtige zu tun, nämlich auf diesen Unfug zu verzichten. Niemand auf der Welt braucht heutzutage Walfleisch. Und für »Forschung« muss auch kein lebendiges Wesen getötet werden.

Unterstützt die Kampagne, so wie ich es getan habe.
Schreibt Barack Obama eine Mail und sagt ihm Eure Meinung.

Meine könnt Ihr hier lesen:
»Dear President Obama,
As You said »Yes, we can!« I belived in you and again in myself. Therefore I have to thank you, but I am outraged that your Administration is championing a deal with the International Whaling Commission that would re-open commercial whaling for the first time in over two decades.

I'm ashamed that you are supporting such a cruel and unacceptable pro-whaling position when millions of people all around the world are deeply against it.

Don‘t you notice that times are changing a lot? We may not »use« everything around us without giving anything back!

You have got the influence to stop cruelty. There you should say »Yes we can!«. Yes, we can exist without eating animals, without utilising all resources on this beautiful planet, without slave-driving people all around the world just to push up some greedy guys who don‘t care about anything but themselves (by the way, they don‘t care for themselves either – if they would do so, they would have to see, that they do wrong and immediately stop it).

Be the leader that you promised to be by ensuring that the US opposes any deal that would legitimize commercial whaling by granting quotas to Japan and its whaling allies. Instead, I urge you to support Australia's proposal, which would end whaling in the Southern Ocean once and for all. There is very widespread and bi-partisan US support for whale conservation.

Millions of Americans and people from other countries are counting on you and we'll be waiting for a reply.

We are all in the same boat (planet earth), Mr Obama. You have to stop those people who are killing parts of the crew just to raise some bucks! There are other target values that we should reach for. And you know them quite well.

Sincerely yours Katja Kraemer«


Save the Whales! „ø¤º°¨°º¤ø¸„ø¤º°¨°º¤ Join the Wave for Whales at http://ht.ly/1El4x ¸„ø¤º°¨°º¤ Copy and repost this message to keep the wave going!

Samstag, 8. Mai 2010

Öl ins Feuer – Black Pest



Am 20. April ist im Golf von Mexiko die BP-Ölplattform Deepwater Horizon explodiert und gesunken.

Seitdem strömt Öl unkontrolliert ins Meer:
jeden Tag 800 Tonnen Öl.

Man muss davon ausgehen, dass rund 10.000 Tonnen Öl bislang ausgetreten sind!
»(Es) strömen weiterhin rund 5000 Barrel Öl pro Tag ins Meer.« (Artikel Focus)

»„Möglichst schnell handeln“ – „Mir wurde geantwortet, dass die Menge des ausströmenden Öls von 5000 Barrel am Tag auf 60 000 Barrel steigen könnte – im ungünstigsten Szenario“, erklärte Markey laut CNN. „Die wahrscheinlichste Größenordnung liege bei 40 000 Barrel. Dies verdeutlicht nur erneut, wie notwendig es für BP und alle Verantwortlichen ist, so schnell wie möglich zu handeln, um dieses katastrophale Ölleck zu schließen.“ 60 000 Barrel entsprechen mehr als 8000 Tonnen.«

Heißt: Es ist EILIG, dass etwas passiert …









Da fragt sich der geneigte Betrachter, warum die sich noch Zeit dazu lassen, diese wunderbare, nicht passende Glocken-Teil (angekommen am 05.05.2010) auch noch corporategerecht zu lackieren, um es dann erst am 07.05.2010 medientauglich in die Tiefe zu lassen, obwohl von vornherein klar war, dass das nicht funktionieren kann! »Bisher hatte BP eine solche Operation noch nie in einer Tiefe von 1500 Metern durchgeführt.« Hauptsache da unten sehen die sterbenden Fische, wem sie die Pest zu verdenken haben …

Solange Öl und Gas im Meer gefördert werden, sind auch Unfälle nicht auszuschließen.

Wir haben allein in der Nordsee – also in dem Meer vor unserer Haustür – 400 Öl- und Gasplattformen stehen und da passieren mehrere Hundert Unfälle jedes Jahr.


Und im Designtagebucht ruft Greenpeace zum Rebranding auf … Greenpeace international …

Sonntag, 2. Mai 2010

Das Wesen des Biokäufers

Über die Xing-Gruppe Nachhaltige Werbung bin ich auf einen Artikel der Süddeutschen Zeitung gestoßen, der über eine Studie der Universität Toronto berichtet, die sich mit dem Verhalten von »Biokäufern« beschäftigt (Artikel).

»Kernaussage der Studie ist, dass Probanden, die Bio-Produkte gekauft haben, Mitmenschen anschließend schlechter behandeln, als Kunden konventioneller Lebensmittel. Gerade im Hinblick auf die Thematik der Macht des Verbauchers ein sicherlich nicht uninteressantes Ergebnis.« (Info von Michael Herrmann, der den Artikel dort im Forum eingestellt hat.)

Mein Beitrag dazu (direkt im Thread) und hier, für Nicht-Xinger:
Es gibt ja verschiedenste »Arten« von Bio-Käufern, sicher auch solche, die sich ähnlich wie in der Studie verhalten.

Was ich mich frage ist, was machten wir jetzt mit der Beobachtung aus der Studie?

Der Artikel scheint mir so geschrieben zu sein, dass man die »Bio-Gutmenschen« kritisch ins Auge fassen soll und ihnen gegenüber misstrauisch sein muss. Ist das so?

Was ist mit denen die »ganzheitlich« dabei sind, also nicht nur als Alibi Bio kaufen? Die müssen sich doch von sowas pauschalverurteilt fühlen, oder? (So ähnlich wie Hartz 4 Empfänger, die wegen weniger schwarzer Schafe als »arbeitsunwillige Schmarotzer« abgestempelt werden.) Wie reagieren die?

Und was ist mit denen, die es gerne täten (Bio kaufen), aber dazu nicht die Mittel haben? Werden diese Menschen durch solche »Studien«/Artikel nicht von ihrem Wunschweg (»irgendwann mal Bio kaufen zu können«) weggeführt, weil sie dann auch zu den Alibi-Leuten gerechnet werden könnten? Sie werden in ihrem Bestreben, sich und der Umwelt etwas Gutes tun zu wollen, nicht ernst genommen. Ihnen werden sogar »niedere Beweggründe« untergeschoben. Sagt man sich da nicht vielleicht, nee, dann lasse ich das lieber?

Wer hat denn die Studie in Auftrag gegeben?

Mit welcher Haltung wurde sie erstellt?

Was sollte mit der Studie »bewiesen« werden?

Hier gibts die Studie übrigens als PDF http://tinyurl.com/24qtayo
Darin steht unter anderem dieser Satz »green products do not necessarily make us better people.«.
Wer hat denn festgelegt, dass alle Bio-Käufer »bessere« Menschen sind? Was heißt denn »besser« überhaupt? Wer urteilt da? Wie verhält der Urteilende sich selbst?

Sind 59 Studenten (27 m | 32 w) in Experiment* (!) 1 von der Universität Toronto »repräsentative Bio-Einkäufer«?
Sind 156 Studenten (61 m | 95 w) in Experiment* (!) 2 von der Universität Toronto »repräsentative Bio-Einkäufer«?
Sind 90 »undergraduated« Studenten (34 m | 56 w) in Experiment* (!) 3 von der Universität Toronto »repräsentative Bio-Einkäufer«?

Mal abgesehen, dass Studenten sich meistens keine Bio-Produkte leisten können, Toronto ist nicht die Welt, die Verhältnismäßigkeiten zwischen den Geschlechtern in den drei Experimenten sind nicht gleich … was haben die da getrieben? – Ich bin kein Wissenschaftler, aber sowas kann ich in keinem Fall ernst nehmen. Es zeigt wieder: »Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.«

Ich finde es gut und erstrebenswert, dass »Bio« und »Nachhaltigkeit« zu einem Boom und zu »neuen Werten« geworden sind – wobei die Werte eher »alt« sind (siehe Naturvölker, die im Einklang mit ihrer Umwelt leben, so lange sich kein »zivilisierter« Mensch einmischt).

Ich finde schlecht, dass das jetzt wieder finanziell »ausgeschlachtet« wird, man den sog. »LOHAS« viel Geld aus den Taschen zieht und denen, die es sich nicht leisten können, diesen »Mangel« unter die Nase reibt. Klar kann man so »Begehrlichkeiten« wecken und Gefühle wie »Neid« erzeugen.
Aber wozu? Das bringt uns doch alles nicht weiter.

In einem sehr spannenden Gespräch bei »Sternstunde Philosophie« mit Quantenphysiker* Hans-Peter Dürr wird ein »neues« (eigentlich auch »altes«) Menschenbild gemalt, hier der Link zu meinem Post dazu http://tinyurl.com/2uyhr9a


*Der Beobachter eines Experiments verändert dessen Ablauf (s. dazu eine einfache Video-Erklärung des in der Quantenphysik bekannten Doppelspalt-Experiments http://tinyurl.com/35nhjk9)

Mittwoch, 21. April 2010

Happy Earth Day!



Heute mal alle liebevoll an unsere kleine blaue Perle denken!

Donnerstag, 15. April 2010

Donnerstag, 8. April 2010

17.04.2010 Systemische Familienaufstellung für den Planet Erde



Personaltrainerin und Business-Coach Isabelle Febvay, die Yogaschule Eschborn und ich veranstalten am 17.04.2010 in Eschborn eine Systemische Familienaufstellung für unseren Planet Erde.

Wollen Sie an diesem Experiment teilnehmen (Teilnahme auf Spendenbasis: Geben Sie, was es Ihnen wert ist)? Als »Stellvertreter« oder Zuschauer?

Weitere Informationen zur Aufstellung für die Erde und den Link zur Anmeldung gibt es auf dem Erfolg-in-Harmonie-Blog von Isabelle Febvay.

Ich freue mich auf viele Interessierte und aktive Mitmacher! Bis Samstag!

Donnerstag, 1. April 2010

Earth Hour 2010



Der Earth Hour Day 2010, am 27. März 2010, war ein großes Event, das viele Rekorde aufgestellt hat:
4.300 Städte
126 Länder

Berühmte Gebäude wurden verdunkelt:
Die Golden Gate Bridge, die Tower Bridge, das Empire State Building, die Niagara Fälle, der Eiffelturm, die Akropolis, die Pyramiden, Dome, Münster, Brandenburger Tor, der Kölner Dom, die Müncher Frauenkirche, das Heidelberger Schloss, die Dresdner Semperoper und viele öffentlichen Gebäude mehr haben einfach mal für 60 Minuten das Licht aus gemacht, um zu zeigen, dass sie etwas für den Klimaschutz tun wollen und dieses Thema ernst und wichtig nehmen. Damit sagen sie:

»Hallo, Politiker und Wirtschaftsbosse!
Hier sind Millionen von Menschen, die begriffen haben, dass es so nicht weiter geht, dass Eure Klima-Konferenz in Kopenhagen nicht die nötigen Ergebnisse gebracht hat, dass WIR bereit sind wesentlich mehr zu tun, als Ihr uns zutraut.
Nutzt den Rückhalt, den wir Euch bieten und ergreift endlich wirksame Klimaschutzmaßnahmen. Denkt daran, dass wir Euch wählen und entscheiden, was wir konsumieren … und was nicht.«

Solche Aktionen müsste es viel öfters geben! Vielen Dank an alle Beteiligten!

Bilder dazu gibt es auf der WWF-Seite. Es können noch bis zum 11. April 2010 Bilder hochgeladen werden und bewertet werden. Es gibt ein Blue Earth Handy zu gewinnen!

Übrigens, bei mir war es auch dunkel, an diesem Abend.

Samstag, 27. März 2010

Greenpeace vs. Nestlé

Thema Palmölplantagen für die Herstellung von Junkfood zerstören Urwälder und den Lebensraum der Orang Utans (Achtung heftig!!!)

Mehr Infos auf Grafiker.de

Freitag, 26. März 2010

Als Vorprogramm zum Earthday am 22.4.2010

Heute am 27.03.2010 der Aktion »Licht aus für den Klimaschutz« mitmachen:
Um 20:30 einfach mal das Licht ausmachen.
Wenn Ihr Euch vorher bei Earth-Hour vom WWF regisitriert, werdet Ihr mitgezählt und könnt Euch an der E-Mail-Aktion an Angela Merkel beteiligen, in der Ihr sie auffordert, sich für strengere CO2-Reduktionsziele einzusetzen. Zur Zeit, 6:20, beteiligen sich mit mir 4262 Leute in Deutschland an der Aktion, weltweit5654280 Unterstützer registriert
There is although an opportunity to join earth-hour worldwide.

Sonntag, 21. März 2010

Dienstag, 16. März 2010

Foodwatch braucht Unterstützung für die Ampel

Aus dem Artikel von Foodwatch:
»In Großbritannien gibt es sie schon: die kundenfreundliche Nährwertkennzeichnung mit den Ampelfarben. Die Farben Rot (hoch), Gelb (mittel) und Grün (gering) ermöglichen beim Einkauf einen schnellen Vergleich der Gehalte an Fett, gesättigten Fettsäuren, Zucker und Salz. Die Industrie will jedoch europaweit die von ihr entwickelte GDA-Kennzeichnung durchsetzen – verwirrende Zahlenangaben ohne Vergleichsmöglichkeiten.
Mitmachen: Fordern Sie Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner, die Europäische Kommission und das Europäische Parlament auf, die Ampelkennzeichnung europaweit verbindlich einzuführen. Denn im Gegensatz zu einer Kennzeichnung mit Zahlen ist die Ampel auf einen Blick verständlich.«
Infos zur Ampelkennzeichnung bei Foodwatch, gibt es hier.
Mein Kommentar zu der Mail an die Entscheider:
»Als "Werber" verschenke ich nicht gern "Gestaltungsraum", aber als verantwortungsbewusster Mensch, denke ich dass die Ampel-Lösung zwar vereinfacht, aber dennoch gut darstellt, was in der Packung zu finden ist. Wir müssen aufhören uns (und anderen) etwas vor zu machen: Es kann nicht sein, dass Erdbeerjoghurt zu mehr Prozent aus Zucker als aus Erdbeeren besteht und man mit "frischen Früchten" auf dem Titel suggeriert, dass es sich um etwas "Natürliches" und Gesundes handelt. Nur im Kleingedruckten subtil (durch Reihenfolge) darauf hinzuweisen, dass Zucker an erster Stelle steht, ist nicht genug. Verhelfen Sie der "Menschheit" zu mehr Transparenz, Eigen- und Fremdverantwortung, wenn Sie der Ampel zustimmen.«

Bisher (17.03.2010; 07:52) haben 45464 Bürger bereits ihre Mail versendet (mit mir).
Wenn Ihr auch mitmachen wollt: Hier gehts zur Online-Mitmach-Aktion (bitte weitersagen)!

Sonntag, 14. März 2010

Verschwörungstheorie oder Realität?

Bob Fletcher ist Forscher, Film-Produzent, Autor und »unbequeme Fragen-Steller«. Er beschäftigt sich in seiner Dokumentation (gibts auf DVD oder bei YouTube, die Übersetzung ist ziemlich gruselig, aber es wird klar, worum es geht) mit exotischen Waffen und Massenkontrolle.

Auf dem onlinertreffen-Blog schreibt Unimedien: »Das Video berichtet von Entwicklungen und beantwortet viele Frage, die schon seit zehn Jahren gestellt werden. Eine sehr gute Dokumentation mit vielen Beweisen und zeigt vorallem die Abartigkeit des Militärs und der Waffenindustrie.«



Es geht zum Beispiel um Laser-Waffen, einen Bericht aus 1997, in dem das erste Mal von einer Laser-Pointer-Attacke auf ein Linienflugzeug erwähnt wurde. Angeblich ein »Studenten«-Streich, aber 1997 waren die »Billig-Laser« noch nicht so stark, dass sie über Kilometer hinweg hätten Schaden anrichten können … seltsam, dass es das jetzt vor kurzem wieder gab:
15.02.2010 »Laser-Attacken gefährden Flugzeuge«
23.09.2009 »Bei Angriff Blindflug«
02.04.2008 »Laserangriffe auf Jets«
Aus »Laser-Attacken auf Piloten alarmieren Flugsicherung« 08.10.2009:
2007 gab es 600 Laser-Attacken auf Flugzeuge
2005 gab es 240 Laser-Attacken auf Flugzeuge

Es geht um Wetterkontrolle als Waffe.
Die sogenannten Chemtrails (mehr Infos unter Chemtrail.de) sind »unnatürliche« Kondensstreifen am Himmel, wo mit Chemikalien (Barium, Aluminiumstaub) das Wetter beeinflusst wird.

Es geht um »nichttödliche Waffen«, die allerdings aus humanitärer Sicht nicht zugelassen sein dürften (z.B. Lähmungswaffen, Elektroschock-Waffen). Dazu Artikel »Tödliche "nichttödliche" Waffen« vom 30.03.2006

Es geht um bionische Implantate, die Taube wieder hören lassen und Blinde wieder sehen lassen können.

Es geht um Experimente mit Menschen – gruselig, was alles bereits möglich ist!

Es geht um Ultraschallwaffen, Mikrowellen, computergesteuerte, denkende Spy-Robots, »unsichtbare« Soldaten, Mind-Control-Projekte der USA (MK-Ultra), Diktatur-Vorbereitungen, Stealth-Flieger (UFOs; dazu auch mal die Serie »Geheimnis Area 51« von Arte gucken), RQ-3DarkStar, …



Dr. José Delgado »Nur eine Gehirngewaschene Gesellschaft ist eine Gesunde Gesellschaft« Ehemaliger Chef des Weltverbandes der Psychiater, Menschentest Arzt unter dem Franko Regime mit späterer CIA Karriere.

Es geht um Nikola Tesla … Zu Tesla und »unglaublichen Erfindungen« die Filmempfehlung »The Prestige«, in dem David Bowie Nikola Tesla spielt (klasse Film aus 2006).




Ich habe mir alle 19 Folgen am Stück angesehen (die DVD ist schon bestellt).

Lassen wir uns von »denen da oben« für dumm verkaufen? Oder sind Leute wie Bob Fletcher einfach nur »Spinner«?
Ich werde auf jeden Fall kritisch bleiben und die Augen und Ohren offen halten.

Samstag, 27. Februar 2010

Es tut sich was

Die Global Marshall Plan Initiative will die Weltwirtschaft mit Umwelt, Gesellschaft und Kultur in Einklang bringen. Es geht darum sich seiner eigenen Verantwortung bewusst zu werden. Sehr lesens- und sehenswert.

Vision Summit

Eine winzige Steuer auf Kapitaltransfers bringt 100 Milliarden

Sonntag, 21. Februar 2010

Online-Bäume planzen und das Klima schützen

In den 80ern habe ich meine Familie zu Weihnachten mit OroVerde-Aktien »beglückt« – 1 Quadratmeter Regenwald für schlappe 50,- DM, damals … wir haben ganze 4 Quadratmeter drüben … nicht viel, aber ein Anfang (man kann heute noch spenden, guckt mal auf die Seite).

Aber es geht auch hier zu Hause in Deutschland mit I Plant A Tree (englisch vermutlich, damit es international beachtet wird). Die Idee ist mit kleinen Schritten etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen, aber nicht darum sich die eigene Weste »grün« zu waschen (also raus aus dem dicken Geländewagen in der Innenstadt!). Sehr schöne Idee. Es lohnt sich da mit zu machen, jetzt (21.02.2010) sind gerade 45.722 neue Bäume – plus meinen einen (eine Eiche für 3,-) gepflanzt worden (siehe rechts).