Freitag, 28. August 2009

Zitat zur Krise

»Die Börse lebt davon, mit etwas zu handeln, das sich im Wert verändert. Ob tatsächlich ein Wert dahintersteht, spielt kaum eine Rolle. Hauptsache, der Kurs bewegt sich.«
Klaus Hubert Görg, Insolvenzverwalter von Arcandor im Interview mit der Berliner Morgenpost

Mittwoch, 26. August 2009

Wahlwerbung

Schönes Wortspiel!

Tja, was soll man dazu sagen?

Die einen meinen, das sei sexistisch und rassistisch, andere verstehen es gar nicht.

»Was ist der Grund um schwarz zu wählen? Dass eine Frau mit roten (!) Fingernägeln einem nackten Mann in den Arsch kneift?«

Das ist die derzeitige Realität:
Der Nackte, ein Bürger, dem auch noch das letzte Hemd genommen wurde, ist immer der Gekniffene.

Horst Schlämmer hat es mit seiner Kampagne in die New York Times geschafft hat, nicht aber Frau Merkel …

Armes Deutschland > Zeit zum Ändern!

Dienstag, 11. August 2009

Demo-Termin: 12.9.2009 Frankfurt
»Mal richtig abschalten«


www.campact.de
Wer für Atom-Strom ist, muss sich auch Gedanken um den aus dieser Methode entstehenden Müll machen. Niemand »strahlt« – jedenfalls nicht vor Freude –, wenn vor seinem Haus ein Endlager steht.
Campact zieht mit einem »Atomtransporter« durch Deutschland, um Platz für diesen Müll zu finden und den Leuten auf diesem Weg die »Freude« am »sauberen Atomstrom« zu nehmen.

Wer kann, sollte mit gehen (am besten im »Strahlenschutzanzug« mit »Geigerzähler« – ein Zombie-Walk [unser Zombie-Walk-Film von 2008] der anderen Art).

Alle Infos auf der Campact-Seite.

Der Tourplan:
Für alle Städte gibt es Banner für Eure Webseiten und Blogs. Verbreitet so viele Infos wie möglich.

Samstag, 1. August 2009

Althandys spenden

Auf GreenAction bin ich durch Oliver Hellingrath auf die Kampagne von der Deutschen Umwelthilfe und T-Mobile (die haben das ziemlich gut auf ihrer Seite versteckt … naja, jedenfalls nicht prominent auf der Startseite) gestolpert.

Alte und kaputte Handys können in einer speziellen Tüte (bekommt man im T-Mobile-Shop oder per Web-Formular) an T-Mobile zurückgeschickt werden (Porto zahlt Empfänger … na, die hams ja). Die alten Handys werden dann entweder receycelt oder weiter verwendet (wer auch immer damit telefonieren will). Der Erlös (T-Mobile spendet pro Handy 5,-) wird an ein Naturschutzprojekt der Deutschen Umwelthilfe gespendet.

Verantwortungsvoll handeln und konsumieren

Auf GreenAction entdeckt: The Help, ein Verein der – wie ich – meint, dass die Welt mehr Rücksicht und Verantwortungsbewusstsein braucht, zeigt wie man das in der Praxis tut. – Die Tipps sind zwar zur Zeit nicht neu (meine auch nicht), aber immer noch richtig und wert, sie wenigstens gelegentlich umzusetzen; z. B. Bioprodukte wenigstens bei jedem zweiten oder dritten Einkauf zu bevorzugen, wenn es der Geldbeutel anders nicht hergibt) – steter Tropfen-Strategie.

»Für die Zukunft gibt es nur eine Lösung und zwar eine umweltfreundliche Weltwirtschaft. Auf Dauer wird Wirtschaftswachstum ohne den Schutz unserer Umwelt nicht mehr möglich sein. Der einfachste Weg zu diesem Ziel sind möglichst viele umweltbewußte Konsumenten. Und im Mittelpunkt dieser Wirtschaftsentwicklung stehen vor allem die Bürger der Industrieländer, die durch den gezielten Einkauf von umweltfreundlichen Produkten die Unternehmenswelt verändern werden. The Help wird dazu beitragen, indem wir möglichst viele Menschen erreichen, informieren und aktivieren wollen. Denn jeder umweltbewußte Einkäufer ist ein großer Gewinn für unsere Welt und ein Schritt zu einer ökologischen Wirtschaftsordnung.

Die Menschen können nicht länger auf Kosten der Natur leben ohne sie gleichzeitig zu bewahren, zu erhalten und zu schützen. Nicht nur von der Erde nehmen, sondern ihr auch was zurück geben und sich um die Umwelt kümmern, wird in Zukunft für jeden überlebenswichtig.«

Aus der Vision von The Help